Unsere Klassenreise ins einmalige Berlin

Die Klassenfahrt meiner Träume ins traumhafte Berlin

Hach, Berlin ist ja so traumhaft schön… Ich hätte nie erwartet, dass es so toll werden würde. Ich habe mich auf den ersten Blick in Berlin verliebt. Ich hab sogar schon Pläne geschmiedet, dass ich nach der Schule hierher ziehen möchte. Aber das ist noch lange hin… Ich werde euch jetzt erstmal von meiner Klassenreise nach Berlin berichten.

Da wir erst sehr spät abends angekommen sind, haben wir den restlichen Abend fast ausschließlich in unserer Unterkunft verbracht. Wir waren noch schnell bei Edeka, weil das Gott sei Dank bis 22 Uhr offen hatte und haben uns mit Süßigkeiten, Knabberzeug und Getränken eingedeckt, damit wir die Woche überleben würden.

Gendarmenmarkt

Gendarmenmarkt

Am nächsten Morgen ging dann das kulturelle Programm los. Wir haben echt viel gesehen, unter anderem waren wir am Gendarmenmarkt und haben uns dort den Französischen Dom und den Deutschen Dom angesehen. Dann sind wir weiter über die Friedrichstraße entlanggeschlendert und haben die vielen Nobelgeschäfte bewundert. Zum Abschluss sind wir dann ins Pergamonmuseum gegangen und haben uns den weltberühmten Pergamonaltar, das Ischta-Tor, das Markttor von Milet und die Mschatta-Fassade angesehen.

Der zweite Tag stand ganz in einem politischen Gesichtspunkt, denn wir haben das Regierungsviertel besichtigt mit dem Bundeskanzleramt, dem Reichstag und dem Paul-Löbe-Haus. Klingt zwar nicht viel, war aber relativ zeitaufwändig, weswegen wir auch den ganzen Tag dafür gebraucht heben. Das war mit so viel Lauferei verbunden, dass uns allen am Ende des Tages die Füße wehtaten.

Bundeskanzleramt

Bundeskanzleramt

Unseren dritte und auch eigentlich letzten Tag, weil wir am nächsten Tag wieder früh abreisen würden, konnten wir verbringen, wie wir wollten. Ich war mit meinen Freundinnen am potsdamer Platz und danach shoppen und relaxen. Nach dem anstrengendn Programm der Vortage brauchten wir dringend ein bisschen Entspannung.

Wie gesagt, am nächsten Morgen ging es sehr früh los. Das ganze Hostel hat noch geschlafen. Wir hatten nur noch Zeit, schnell bei Starbucks reinzuhüpfen und noch schnell Kaffee und nen Muffin für unterwegs zu holen. Dann gings auch schon los nach Home Sweet Home.

Ich liebe euch alle, eure Theresa

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